Schlagwort-Archive: Landesverband

Geld sparen – wichtige Information für die An- und Abmeldung von Mitgliedern

Liebe Mitglieder – diese Information richtet sich speziell an Schießsport-Interessenten, Vereinsvorstände und BDS Ansprechpartner.

Der Bundesverband verlangt für neu angemeldete Mitglieder ab dem 1.10.  keinen Beitrag mehr für 2019. Dies gibt der Landesverband so weiter an die Vereine bzw. Neumitglieder und verlangt ebenfalls für 2019 keinen Beitrag mehr. Neue Mitglieder, die dieses Jahr ab dem 1.10. angemeldet werden, bezahlen dadurch für 2019 keinen (Landesverbands-)Beitrag (mehr). Der Beitrag wird erst 2020 fällig. Die Mitgliedschaft beginnt aber bereits dieses Jahr ab dem Zeitpunkt der Anmeldung! D.h. auch alle Fristen (z.B. bei Befürwortungsanträgen) rechnen sich bereits ab dem Zeitpunkt der Anmeldung in diesem Jahr.
Außerdem ist die Anmeldung und Teilnahme an den Bezirksmeisterschaften bei rechtzeitiger Anmeldung problemlos möglich.

Daher: Falls Sie Interesse an einer Mitgliedschaft haben – nicht warten bis zum 1.1.20 – bereits jetzt  anmelden!
Und – falls in den Vereinen noch Interessenten „da“ sind… ebenfalls nicht warten sondern bereits jetzt zum anmelden!
Dies hat für das Mitglied viele Vorteile.

 

Und noch ein Hinweis zu den Abmeldungen von Mitgliedern:

Bitte beachten Sie, dass die Abmeldung einzelner Mitglieder bis spätestens 10. Dezember erfolgen muss (Eingang bei der Geschäftsstelle). Vereinswechsel (dazu muss der seitherige Verein das Mitglied kündigen und der neue Verein eine Neuanmeldung vornehmen) sollten ebenfalls bis zum 10.12. der Geschäftsstelle gemeldet werden, da sonst der Beitrag 2020 dem derzeitigen Verein berechnet wird (und diesem auch die Beitragsmarke 2020 zugeschickt wird). Ebenso ist eine Anmeldung zur Bezirksmeisterschaft dann nur für den seitherigen Verein möglich.

Die Kündigung der Mitgliedschaft ist in Ziff. 7.2 der Satzung geregelt:
„… Der Austritt eines unmittelbaren Mitglieds (Anmerk.: Eines Vereins) bedeutet gleichzeitig den Austritt aller mittelbaren Mitglieder und ist nur zum 31. Dezember des Kalenderjahres zulässig. Er muss spätestens 2 Monate vorher schriftlich in der vom Verband dafür vorgesehenen Form erklärt werden.
Der Austritt eines mittelbaren Mitglieds (Anmerk.: Vereinsmitglied) ist bis zum 31. Dezember des Kalenderjahres zulässig und muss spätestens bis zum 10. Dezember schriftlich in der vom Verband dafür vorgesehenen Form erklärt werden.
Beträgt durch den Austritt von mittelbaren Mitgliedern die Mitgliederzahl des Vereins (des unmittelbaren Mitglieds) weniger als 7 Mitglieder, ist eine Mitgliedschaft als unmittelbares Mitglied nicht mehr möglich. Die verbleibenden mittelbaren Mitglieder können als Einzelmitlieder weiterhin dem Verband angehören.
Erfolgt die Abmeldung von mittelbaren und unmittelbaren Mitgliedern nicht fristgerecht, so ist der Beitrag für das Folgejahr auf jeden Fall zu bezahlen (bei mittelbaren Mitgliedern durch den Verein) und die Mitgliedschaft verlängert sich um dieses Jahr….“

 

Also – falls in den Vereinen noch Interessenten „da“ sind… nicht warten bis zum 1.1.20, jetzt anmelden! Und bitte die Frist bzgl. Abmeldungen beachten. Bei Fragen hilft die Geschäftsstelle gerne weiter (lv7@gsvbw.de). 

Viele Grüße, euer Präsident Helmut Glaser

Aktuelle Petition gegen die Verschärfung des Waffgesetzes – bitte mitzeichnen

Liebe Mitglieder,

über den Newsletter hatte ich es ja schon verschickt und viele von euch haben es schon erledigt…. aber hier jetzt auch auf der  GSVBW-Homepage der Newsletter mit der Bitte um Zeichnung der Petition gegen eine Verschäfung des Waffenrecht:
*******************************************************************************

Liebe Mitglieder,
die Petition auf “openpedition”, von Katja Triebel (mit bereits 80.000 Unterzeichnern) wird von der Politik nicht akzeptiert, da diese nicht auf der offiziellen Seite des Bundestages platziert wurde. Es gibt auf der Seite des Bundestags nun eine neue Petition und ich bitte euch, diese mitzuzeichnen. Vielleicht habt ihr den Link schon bekommen, aber mit dem Link alleine klappt es meist nicht, da ihr euch erst registrieren/einloggen müsst. Hier der Ablauf:

Im Browser https://epetitionen.bundestag.de/epet/startseite.nc.html eingeben oder diesen Link anklicken.
–> Auf der Seite dann oben rechts anmelden bzw. neu registrieren.
–> Dann “Zum Petitionsforum” auswählen.
–> Danach die Petition “100913” (oder einfach “Waffengesetz”) suchen.
–> Die Petition anklicken und “mitzeichnen”. Ihr könnt noch wählen, ob ihr veröffentlicht werden wollt, oder anonym bleiben wollt.

Die Registrierung auf der Seite des Bundestags ist erforderlich, damit keine Fake Abstimmungen erfolgen. Bei der Registrierung macht ihr aber keine Daten öffentlich. Sollte also kein Problem sein.

Bitte investiert die paar Minuten und zeichnet die Petition.

Danke und Grüße,
euer Helmut Glaser

********************************************************************************

Informationen zur geplanten Waffenrechtsverschärfung

Liebe Mitglieder,

zur Zeit gibt es eine Reihe von Aktionen, um gegen die völlig unsinnige Verschärfung des Waffengesetzes zu “protestieren”. Eine Möglichkeit ist sicher die Beschwerde bzw. Meinungsäußerung per Brief (bitte nicht per Email – die wird sofort als SPAM aussortiert).  Daher: Schreiben Sie höflich und ohne jede Polemik  einen Brief an die Abgeordneten des Innenausschusses, die sich mit dem Entwurf beschäftigen, und haken Sie telefonisch im Wahlkreisbüro nach! Musterbrief für Sportschützen gibt es beim BDS unter: tinyurl.com/3WaffG. Diesen Brief aber bitte noch individualisieren. Dort sind auch die Adressen verfügbar.

Weitere Möglichkeit: Hier gibt es eine Link für eine Postkarte direkt an Herrn Minister Seehofer:
tinyurl.com/BMI-Beschwerde

Basis für einen Brieftext kann auch der Newsletter des Forums Waffenrecht sein. Mir gefällt dabei besonders das Argument mit dem “Bürokratiemonster” und natürlich der Hinweis, dass durch die Verschärfung kein einziger Anschlag verhindert werden kann. Was fehlt ist der Hinweis auf “illegale Waffen”. In diesen liegt liegt die Gefahr für die Bevölkerung. Und was unternehmen unsere Politiker in dieser Richtung? Nichts! Hier der Newsletter:

Innenminister Seehofer schießt bei der Waffenrechtsänderung über das Ziel hinaus

Die geplante Novelle des Waffengesetzes geht deutlich über die Vorgaben der EU-Feuerwaffenrichtlinie hinaus. Das Bundesinnenministerium will in einer Nacht-und-Nebel-Aktion unüberlegte Verschärfungen durchsetzen und legale Waffenbesitzer grundlos bestrafen.

(Berlin, 23. Oktober 2019) Bundesinnenminister Horst Seehofer will das Waffengesetz drastisch verschärfen und nutzt unter anderem das Attentat von Halle als Vorwand. Der Täter hatte sich seine Waffen mit einem 3-D-Drucker selbst gebaut. Die Verbände des Forum Waffenrecht und der Deutsche Schützenbund protestieren entschieden dagegen: Schärfere Regelungen verhindern solche Taten nicht und treffen grundlos legale, gesetzestreue Waffenbesitzer und weitere unbeteiligte Bevölkerungsgruppen.

“Mit dem Aktionismus wird der Bevölkerung ein Gewinn an Sicherheit vorgegaukelt. Erschaffen werden soll ein Bürokratiemonster, das selbst Experten der Polizei für nicht umsetzbar halten”, sagte Friedrich Gepperth, Vorsitzender des Forum Waffenrecht. Die geplanten Verschärfungen sorgten dafür, dass Fachkräfte in den Sicherheitsbehörden mit bürokratischen Vorgaben beschäftigt seien, anstatt Kriminalität zu bekämpfen. Seehofer geht mit seinen Vorschlägen weit über die Vorgaben der europaweiten Feuerwaffenrichtlinie hinaus und bricht damit seine Zusage, dass die Richtlinie nur eins zu eins umgesetzt werden sollte. Die Richtlinie musste bereits bis September 2018 in deutsches Recht umgesetzt werden. Eine Fristverlängerung läuft Ende Dezember aus.

bee

Nun sollen unter anderem generelle Waffenverbotszonen eingeführt werden: Darin wären nicht nur Taschenmesser ab einer Klingenlänge von vier Zentimetern bereits verboten, sondern auch ein unbestimmter Kreis von “gefährlichen Gegenständen”. Sogar Glasflaschen könnten unter das Verbot fallen. In den Zonen soll es Personenkontrollen ohne Anlass geben. Die Verbände des Forum Waffenrecht und der Deutsche Schützenbund sehen darin einen Schritt hin zum Überwachungsstaat. Solche Zonen haben erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Bevölkerung, Anwohner, Besucher, Kunden von ansässigen Geschäften oder auf Handwerker. Auch wenn Ausnahmen im Gesetz und in der Verbotszonenverordnung vorgesehen werden, verbleiben erhebliche Unsicherheiten. Für sehr viel wirksamer halten die Verbände und Experten der Polizei ein individuelles Verbot von Waffen für bereits straffällig gewordene oder anderweitig aufgefallene Personen. Dies ist nach Ansicht von Polizeiexperten auch in der Praxis weit praktikabler. Das Bundesinnenministerium lehnt diese Vorschläge dagegen vehement ab.

Eine weitere geplante Verschärfung ist die verpflichtende Verfassungsschutzabfrage bei der Zuverlässigkeitsüberprüfung. Die acht Verbände begrüßen zwar die Absicht, Extremisten den Zugang zu Waffen zu verwehren. Sie kritisieren aber, dass mit der geplanten Änderung alle legalen Waffenbesitzer unter Generalverdacht gestellt würden. Ein Mehr an Sicherheit werde damit nicht geschaffen. Denn der Verfassungsschutz kann bereits jetzt auf die Daten im Nationalen Waffenregister zugreifen und so Extremisten den Zugang zu Waffen gezielt verwehren.

Die EU-Feuerwaffenrichtlinie nutzt Minister Seehofer auch als Vorwand dafür, Sportschützen weiter zu schikanieren: Die Anforderungen für den Besitz von bereits legal erworbenen Waffen sollen drastisch angehoben wurden. Die hohen Anforderungen, die für den Erwerb gelten und die durch die Rechtsprechung schrittweise angehoben werden, sollen künftig auch für den weiteren Besitz gelten. In der Praxis bedeutet das: Für jede legale Waffe muss der Besitzer künftig 18 Schießtermine jährlich vorweisen. Kein Anschlag würde dadurch verhindert.

Ein Bürokratiemonster ist auch die neue Regelung zu Magazinen mit mehr als 10 Schuss für Gewehre sowie 20 Schuss für Pistolen und Revolver. Diese Magazine, die bisher völlig frei erwerbbar waren, sollen künftig verboten werden. Auch damit geht Seehofer über die Richtlinie hinaus. Die geplante Regelung verschärft auch die Rechtsunsicherheit, die schon die Richtlinie begründet hat. Die Regelung verlangt vom einzelnen Magazinbesitzer eine eigene Beurteilung des Magazins, die schon für den kriminaltechnischen Dienst der Polizei kaum zu bewältigen wäre. Damit geht auch dieses Vorhaben weit über die Vorgaben der EU-Feuerwaffenrichtlinie hinaus. Die Verbände lehnen dies ab. 

Weitere Verschärfungen sind geplant, die Handel und Hersteller von Waffen negativ influssen – ohne ein Plus an Sicherheit zu erreichen. Die Verbände fordern Minister Seehofer und die Abgeordneten des Bundestages auf, unsinnige Restriktionen für legale Waffenbesitzer ersatzlos zu streichen. Stattdessen sollten die Voraussetzungen geschaffen werden, den illegalen Waffenbesitz endlich effektiv zu bekämpfen.

Das deutsche Waffengesetz ist eines der strengsten weltweit. Der Terrorismusexperte Peter Neumann vom Londoner King’s College sagte kürzlich gegenüber der Augsburger Allgemeinen, dass das strenge Waffenrecht in Deutschland bei dem Anschlag in Halle vermutlich sogar zahlreichen Menschen das Leben gerettet habe, weil der Täter keinen Zugang zu legalen Waffen gefunden hat.

Die unterzeichnenden Verbände vertreten mehr als 2 Mio. Mitglieder in über 15.000 Vereinen in ganz Deutschland. Die im Forum Waffenrecht zusammengeschlossen Verbände sind unter anderem der Deutsche Jagdverband e. V., der Bund Deutscher Sportschützen e. V., der Bund der Militär- und Polizeischützen e. V., die Deutsche Schießsport Union e. V., der Bundesverband Schießstätten e.V., der Verband deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler e. V. und der Verband der Hersteller von Jagd-, Sportwaffen und Munition.

Aber auch die BDS Landesverbände sind aktiv. Hier gibt es den Musterbrief komplett mit Anschriften:  BDS Landesverband 2
Dazu nochmals die Bitte: Individualisiert die Schreiben mit zusätzlichen/anderen Argumenten.

Auf der Seite des BDS (https://www.bdsnet.de/aktuelles/nachrichten.html) wird es demnächst weitere Vorlagen geben.

Wir werden per GSVBW Newsletter informieren, wenn es Neuigkeiten gibt.

 

Packen wir es an – wehren wir uns mit sachlichen Argumenten – höflich vorgetragen – gegen den Unsinn.

Viele Grüße,
euer Helmut Glaser, GSVBW Präsident

Vorläufige Termine 2020

Die nachfolgenden “Termine 2020” sind Stand Oktober 2019 und können sich noch ändern. Die genauen Termine werden per GSVBW Newsletter versendet bzw. auf der Homepage oder der jeweiligen Ausschreibung veröffentlicht.

 

Datum von Datum bis Beschreibung / Ort
29. Feb 01.Mrz BM WB 100 m, Kurzdistanzen in Backnang
07.Mrz 08.Mrz BM WB 100 m, Kurzdistanzen in Backnang
07. Mrz 08. Mrz BM NB Karlsdorf  100 m-Disziplinen
07. Mrz 08. Mrz BM NB Karlsbad/Ittersbach  50 m-Disziplinen + Speed Büchse
14. Mrz 15. Mrz BM NB Karlsbad/Ittersbach  50 m-Disziplinen + Speed Büchse
14. Mrz 15. Mrz BM NB Karlsdorf 100m-Disziplinen
BM WB 50 m in Sindelfingen
28.Mrz 29.Mrz BM WB Fallscheibe KW/LW in Sersheim
28. Mrz 29. Mrz BM NB Philippsburg Kurzdistanzen
04.Apr 05.Apr BM WB Fallscheibe KW/LW in Sersheim
Training Skeet Osterburken
17. Apr BM NB Philippsburg 300 m
18. Apr 19. Apr BM NB Philippsburg 300 m + Kurzdistanzen (ausser Speed Büchse)
BM WB alle Flintendisziplinen, MD LW in Philippsburg
21.Mrz BM WB 300 m in Philippsburg
Side by Side Cup – Wettkampf für Querflinten in Osterburken
 Bezirksmeisterschaft Western Alb-Bodensee
Training Skeet Osterburken
16. Mai LM IPSC Shotgun
17. Mai LM IPSC Rifle (im KW Kaliber)
21. Mai 23. Mai LM Helferschiessen in Backnang, Sersheim, Besigheim
24. Mai LM Helferschiessen in Ittersbach Kurzdistanzen (25m/Speed/ FS)
Landesmeisterschaft Trap und Skeet
Landesmeisterschaft Trap und Skeet
11. Jun 13. Jun LM Standardwettbewerbe in Philippsburg
04. Jul 05. Jul LM IPSC KW
Training Skeet Osterburken
BDS Masters (Trap, Skeet, Skeet VR) – Osterburken
DM Wusch in Suhl
Training Skeet Osterburken
DM Standard in Philippsburg
DM Standard in Philippsburg
03. Okt 04. Okt LM Western
11. Okt LM Steel Challenge
14.00 Uhr Landesdelegiertentag in Ingersheim

Einladung zur Schulung und Prüfung “Waffensachkunde für Sportschützen”

Der Präsident des BDS Landesverbands Baden-Württemberg, Helmut Glaser, führt folgende Schulung/Prüfung durch:

„Waffensachkunde für Sportschützen“

(einschl. „Befähigung zur Standaufsicht“)

Termine:

Schulung: Sa. + So., 16. + 17. November 2019; Beginn 10.00 Uhr; Ende: Offen , ca. 17.00/18.00
Prüfung:   Sonntag, 01. Dezember 2019 (Uhrzeit wird bei der Schulung festgelegt)

Austragungsort:

Schulung: GSVBW Geschäftsstelle, Goethestr. 15; 74379 Ingersheim
Prüfung: Schützenhaus Sersheim (http://www.svsersheim.de/)

Hier die Details und das Anmeldeformular: Einladung Sachkunde November

 

Viele Grüße,
euer Helmut Glaser

Landesdelegiertentag 2019 – Einladung

Liebe Mitglieder,
der diesjährige Landesdelegiertentag findet am 21. September, um 14.00 Uhr, in der SKV Halle in 74379 Ingersheim statt. Hier die Einladung und vorläufige Tagesordnung:
2019 – Einladung Landesdelegiertentag

Um die Halle entsprechend bestuhlen zu können und die entsprechende Anzahl an Getränken bereit stellen zu können, bitten wir unbedingt, die Teilnahme mit diesem Formular bis zum 8.9. anzumelden:
2019 – Anmeldung Landesdelegiertentag

Viele Grüße,
euer Helmut Glaser

Ergebnisse BDS Masters

Selbst wenn das Wetter nicht so toll war – dies konnte einige Wurftaubenschützen nicht abhalten, die jährlichen Masters in den Disziplinen Trap und Skeet auszuschiessen. Die Stimmung unter den Teilnehmern war bestens.

Hier nun die Ergebnisse:

1. Peter Stöffler           92/13
2. Dieter Leis                88/8
3. Siegfried Rösler       88/9
4. Sven Stutzmann      86/9
5. Matthias Wendl       83/9
6. Sven Wendl              83/14
7. Andreas Rücker       82/10
8. Frank Hutt                70/17
9. Claus Richter            69/14

Vielen Dank an Siegfried, der sich wieder um die Organisation gekümmert hat.

Landesmeisterschaft Steel-Challenge – es sind noch Startplätze verfügbar

Am Sonntag, 15. September 2019, findet die Landesmeisterschaft “Steel-Challenge” des LV 7 statt. Details und Informationen zur Anmeldung enthält die Ausschreibung:

2019 – Ausschreibung LM Steel Challenge

Die Anmeldung erfolgt über das GSVBW Wetttkampf-Meldetool. Die Details sind in der Ausschreibung beschrieben.

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Veranstaltung in dieser Disziplin viel Erfolg. Wir werden “vor Ort” sein und selbst in dieser interessanten Disziplin starten….

Michael Faber, LSportl. Steel Challenge und Helmut Glaser, Präsident